Datenschutz-Grundverordnung

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Sie regelt den Datenschutz europaweit einheitlich. Aufgrund des in Deutschland geltenden Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sind Unternehmen und Firmen in der Regel gut aufgestellt. Die DSGVO ändert jedoch grundlegende Begriffsdefinition, erweitert die Pflichten von Unternehmen und verschärft mögliche Strafen bei Verstößen. Firmen und Existenzgründer sind gut beraten, sich frühzeitig mit den notwendigen Anpassungen beim betrieblichen Datenschutz auseinanderzusetzen.

Personenbezogene Daten

Die DSGVO erweitert den Begriff. Das deutsche BDSG versteht darunter vereinfacht einzelne Angaben über Sachverhalte von Personen versteht (wie Name, Adresse, Telefonnummer). Die Datenschutz-Grundverordnung geht weiter. Jede Information, die auf eine natürliche Person zuzuordnen ist, fällt unter personenbezogene Daten. Hierzu gehören ebenso IP-Adressen und Cookies. Sie identifizieren Menschen beim Verwenden von Webseiten und Apps. Darüber hinaus erlauben sie das Rückverfolgen natürlicher Personen.

Das Verarbeiten dieser Daten unterliegt dem Datenschutz nach DSGVO. Informieren Sie sich rechtzeitig über die notwendige Adaption der Prozesse, Netzwerke und Software in Ihrem Unternehmen an die neue Rechtslage.


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Frederic Esters
Frederic Esters ist erfolgreicher Werbetexter und Redakteur des Datenschutzportals dsgvo-gesetz. Neben seiner Tätigkeit als Senior Marketing Manager schreibt er leidenschaftlich für unser Datenschutzportal und informiert über alle wichtigen Änderungen der DSGVO 2018.